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Firmennews

Die Schweizerische Hilfe für Mutter und Kind bietet Beratungen an Frauen und Paare, welche durch eine Schwangerschaft in Not geraten sind. Fachpersonen aus dem medizinischen oder sozialen Bereich leisten Rat in Notsituationen oder in Abtreibungskonflikten. Die Schweizerische Hilfe für Mutter und Kind begleitet Frauen während der Schwangerschaft, aber auch nach der Geburt. Sie vermitteln Adressen und Hilfsangebote und arbeiten aktiv mit anderen Fachstellen zusammen. Zudem können Mütter kostenlose juristische Beratungen im Bereich Arbeit, Kinderrechte, Vaterschaft und Alimente in Anspruch nehmen. Eine allfällige finanzielle Unterstützung kann in einem Gespräch abgeklärt werden. Die Schweizerische Hilfe für Mutter und Kind hat sich zum Auftrag gemacht eine kinderfreundliche Mentalität in der Gesellschaft zu schaffen, in der Mütter und Kinder in Notsituationen unterstützt werden und in der es oberstes Ziel ist eine Abtreibung zu verhindern und das Leben eines ungeborenen Kindes zu schützen. SHMK ist ein sozial-karitatives Hilfswerk und setzt auf die Solidarität der Bevölkerung, welche die Stiftung durch Spendengelder in ihrer Arbeit unterstützen kann. Immer mehr Menschen regeln im Testament bereits die finanzielle Unterstützung sozialer Hilfswerke, um die Arbeit auch nach der eigenen Lebenszeit weiter hinaus zu unterstützen.

 

Projekt Babyfenster

Das Projekt Babyfenster wurde in Zusammenarbeit mit dem Regionalspital Einsiedeln ins Leben gerufen. Kommt eine schwangere Frau in eine Notfallsituation in ihrem Leben, besteht die Möglichkeit das Baby nach der Geburt in das Babyfenster zu legen. Dies geschieht absolut anonym. Die Mutter öffnet das Fenster und legt das Kind hinein und entfernt sich vom Spital. Der Notruf für das Fachpersonal im Spital wird etwas verzögert um die Anonymität der Mutter nicht zu gefährden. Das ganze Projekt erfordert viel Fingerspitzengefühl, denn es fordert viel Mut von den Müttern ihr Kind auszutragen und nicht ein Abtreiben in Erwägung zu ziehen und das Kind anschliessend in gute Hände zu geben. Nach der vorübergehenden Betreuung durch eine Pflegefamilie, erfolgt frühestens nach einem Jahr eine Adoption. Während diesem Jahr hat die Mutter das Recht das Kind bis zu einem allfälligen Adoptionsvollzug zurückzufordern

 

 

 
 
 

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